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Sonntag, 26. Januar 2014

Nikujaga (肉じゃが)

Für Japaner ist Nikujaga ein echtes Familienessen, denn in Restaurants oder Schnellimbissen bekommt man es schlichtweg nicht. Das Gericht aus Fleisch (niku) und Kartoffeln (jaga) kochen vor allem Mütter für Ihre Kinder - und genauso schmeckt es auch: Nach Nestwärme und Geborgenheit.
Nikujaga
Zutaten (für 2 Personen):

200g Fleisch (wahlweise Hackfleisch oder dünn geschnittene Rindfleischstreifen)
3 Kartoffeln
2 Karotten
1 Handvoll grüne Bohnen
1 Zwiebel
100g Shirataki (Konjak-Nudeln)
250ml Wasser
100ml Sake
3 EL Sojasoße
3 EL Zucker
1 TL Salz
Öl zum Braten

Zubereitung:
1) Kartoffeln schälen und in mundgerechte Würfel oder Spalten schneiden. Karotten schälen und in nicht zu dicke Scheiben schneiden. Zwiebeln vierteln und einzelne Schichten auseinander zupfen. Bohnen in etwas Salzwasser kurz blanchieren, dann abgießen und abtropfen lassen.

2) Öl in einem tiefen Topf erhitzen, Fleisch darin anbraten. Dann Gemüse zugeben und kurz mitschmoren. Alles mit den flüssigen Zutaten ablöschen, Zucker einrühren und bei geschlossenem Deckel ca. 30 Minuten köcheln lassen. Wer statt Hackfleisch Rindfleischstreifen benutzt, lässt das Ganze besser mindestens eine Stunde schmoren, damit das Fleisch zart wird.

3) Kurz vor Ende der Garzeit die abgetropften Shirataki zugeben und mit erwärmen. Nikujaga klassisch mit einer Schale gekochtem Reis und einer Miso-Suppe servieren.

Zeitaufwand: ca. 30 Minuten (+ Kochzeit) / Kosten: € (gering)

Montag, 15. April 2013

Mabo Dofu (麻婆豆腐)

Ein Gericht, das ursprünglich mal wieder aus China stammt, mittlerweile aber einen festen Platz in der japanischen Hausmannsküche gefunden hat: Mabo Dofu (auch Mabodoufu oder Mapo Tofu genannt) ist eines der besten Argumente gegen die allgemeine Skepsis gegenüber Tofu. Es ist scharf, würzig und fühlt sich ganz und gar nicht öko an.

Mabo Dofu
Zutaten (für 2 Personen):

1 Pck. fester Tofu (250g)
400g Rinderhackfleisch
1 kleine Zwiebel
2 Knoblauchzehen
frischer Ingwer (haselnussgroßes Stück)
1 Bund Lauchzwiebeln
4 EL Misopaste nach Wahl
2 TL Chiliflocken (alternativ: Cayennepfeffer)
4 EL Sojasoße
4 EL Sesamöl
2 EL Zucker
1 Tasse Wasser (ca. 200ml)

Zubereitung:
1) Den Tofu würfeln und beiseite stellen. Die Zwiebel zusammen mit dem Knoblauch und Ingwer fein hacken, die Lauchzwiebeln in Ringe schneiden. Zwiebel-Knoblauch-Ingwer-Mischung in eine Schüssel geben und mit Miso, Sojasoße, 3 EL Sesamöl, Zucker und Chiliflocken vermischen. So viel Wasser hinzufügen, dass die Soße sämig bleibt (etwa 200ml).

2) Das restliche Sesamöl in einer tiefen Pfanne oder einem Wok erhitzen. Hackfleisch kross und krümelig anbraten, dann die Lauchzwiebeln dazugeben und kurz mitbraten. Dann alles mit der Soße übergießen, die Hitze reduzieren und so lange vor sich hinköcheln lassen, bis die Soße ausreichend reduziert wurde. Zum Schluss den Tofu dazugeben und vorsichtig unterheben, damit die Würfel nicht kaputt gehen. Mabo Dofu pur oder als Topping zu heißem Klebreis servieren.

Zeitaufwand: ca. 20 Minuten / Kosten: € (günstig)

Donnerstag, 22. November 2012

Oyako Donburi (親子丼)

Huhn oder Ei: Was kam zuerst? Der Name dieses japanischen Reisgerichts macht die Lösung einfach. Denn Oyako (親子) bedeutet Mutter und Kind - eine Anspielung auf die Kombination von Mama Hühnerfleisch und ihren Eier-Kindern in dieser Speise. Serviert wird das Ganze als Topping über gekochtem, weißem Reis.

Oyako Donburi
Zutaten (für 2 Personen):

2 Schalen gekochter, weißer Reis (heiß)
200g Hühnerbrustfilet
1 Bund Frühlingszwiebeln
4 Eier
150ml Dashi-Brühe
2 EL Sake
2 EL Mirin
2 EL Zucker
5 EL Sojasoße
Wakame nach Belieben

Zubereitung:
1) Das Hühnerfleisch in kleine Würfel, die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Dashi-Brühe in einem weiten, flachen Topf oder einer tiefen Pfanne zum Kochen bringen, Sake, Mirin, Zucker und Sojasoße einrühren. Hühnerfleisch dazugeben und etwa 5 Minuten köcheln lassen. Dann die Frühlingszwiebeln ebenfalls in den Topf geben und eine weitere Minute köcheln.

2) Bei Bedarf getrocknetes Wakame in etwas Wasser einweichen lassen. Eier in einer Schale ganz leicht verquirlen (nicht schlagen!) und gleichmäßig langsam in die heiße Flüssigkeit gießen. Nicht umrühren, sondern Hitze reduzieren und die Eier leicht stocken lassen. Heißen Reis in zwei Schalen anrichten und die noch halb flüssige Ei-Huhn-Zwiebel.Masse auf den Reis geben. Die Hitze des Reis sollte den Rest der Eimischung stocken und fest werden lassen. Gegebenenfalls das eingeweichte Wakame ausdrücken und auf der Reisschale anrichten.

Zeitaufwand: ca. 20 Minuten / Kosten: € (günstig)

Sonntag, 28. Oktober 2012

Überbackene Kürbisspalten mit Hackfleisch

Dieses Rezept hat ein bisschen was von einer Lasagne - nur mit Kürbis statt Nudelplatten. Die Sorte ist dabei herzlich egal - auch wenn hier ein Butternut verwendet wurde. Denn mit Butter, frischen Kräutern, Hackfleisch und Mozzarella tut sich jeder Kürbis gern zusammen.

Überbackene Kürbisspalten mit Hackfleisch
Zutaten (für 1 Blech):

1/2 Butternut-Kürbis
je 3-4 Stängel Rosmarin u. Currykraut
40g Butter
400g Hackfleisch
2 EL Öl
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Pck. passierte Tomaten
6 EL Tomatenmark
Salz, Pfeffer, Oregano, Zucker
2 Pck. Mozzarella

Zubereitung:
1) Ofen auf 200°C vorheizen. Die Kerne aus dem halben Butternut entfernen und das Fleisch in nicht zu dicke Scheiben (max. 1 cm) schneiden. Wer die Schale nicht mitessen möchte, sollte sie jetzt entfernen. Kürbisscheiben nebeneinander auf ein Blech mit Backpapier legen. Die Butter auf dem Herd oder in der Mikrowelle schmelzen und die Kürbisspalten großzügig damit bepinseln. Kräuterstängel auf dem Kürbis verteilen und alles für 20-30 Minuten in den Ofen schieben. Bei einer Stäbchenprobe sollte das Fleisch leicht zu durchstechen sein.

2) Zwiebel schälen, halbieren und in Würfel schneiden, Knoblauchzehen abziehen und fein hacken. Öl in einer Pfanne erhitzen und beides darin kurz andünsten. Dann das Hackfleisch dazugeben und krümelig braten. Alles mit den passierten Tomaten und dem Tomatenmark vermischen. Kräftig mit Salz, Pfeffer, Oregano und Zucker würzen.

3) Kürbisspalten aus dem Ofen nehmen, Kräuerstängel entfernen. Hackfleischmasse auf dem Kürbis verteilen. Mozzarella abtropfen lassen, in Scheiben schneiden und großflächig auf das Hackfleisch legen. Im Ofen weitere zehn Minuten oder bis zur gewünschten Mozzarella-Bräune backen.


Zeitaufwand: ca. 20 Minuten (plus Backzeit) / Kosten: € (günstig)

Freitag, 3. Juni 2011

Club Sandwich

Mit dem Club-Sandwich ist es ein bisschen so, wie mit den Burgern von gewissen Fastfood-Ketten: man mag sie, weil sie fast überall auf der Welt gleich schmecken. Und natürlich, weil Zutaten drauf sind, die irgendwie jeder mag: saftiges Hühnchen, knuspriger Bacon, Gemüse in veränderlichen Gewichtsanteilen und cremige Mayonnaise.

Club Sandwich
Zutaten (für 1 Portion):

3 Scheiben Toastbrot
1/2 Hühnerbrustfilet
2 Scheiben Tomaten
1 großes Salatblatt
2 Streifen Bacon
2 TL Mayonnaise
Salz, Pfeffer





Zubereitung:
1) Das Toastbrot toasten, etwas abkühlen lassen und die Rinde wegschneiden. Salatblatt abbrausen. Hühnerbrustfilet leicht salzen und pfeffern. Den Bacon in einer Pfanne ohne zusätzliches Fett von beiden Seiten knusprig anbraten und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Im restlichen Bacon-Fett das Hühnerbrustfilet von beiden Seiten goldbraun braten. Kurz abkühlen lassen, dann in Scheiben schneiden.

2) Eine Scheibe Toastbrot mit einem Teelöffel Mayonnaise bestreichen, mit dem Salatblatt belegen. Die Hühnerfleisch-Scheiben auflegen und mit der zweiten Toastbrotscheibe abdecken. Diese ebenfalls mit einem Teelöffel Mayonnaise bestreichen, den Bacon darauf geben, die Tomatenscheiben auflegen und mit der letzten  Toastscheibe abschließen. Das Sandwich diagonal durchschneiden und die beiden Hälften jeweils mit einem Zahnstocher fixieren. Dazu passen Pommes, Country Potatoes oder Chips.








Zeitaufwand: ca. 20 Minuten / Kosten: € (günstig)

Sonntag, 20. März 2011

Mie Goreng

Ursprünglich stammt dieses Gericht aus Indonesien. Heute kennt man es eher als simple "Gebratene Nudeln" von der Speisekarte des China-Restaurants. Welch schnöder Name für eine Nudelspeise, die vielseitiger nicht sein könnte. Denn welche Zutaten man hineinwirft, entscheidet lediglich der eigene Bauch. Hier die Standard-Variante mit Garnelen und zartem Hühnchenfleisch.

Mie Goreng
Zutaten (für 4 Personen):

250g Mie-Nudeln (chinesische Eiernudeln)
150g Garnelen
150g Hühnerbrustfilet
etwas Stärkemehl
1 Knoblauchzehe
1 Tasse Mungbohnenkeimlinge
100g Zuckerschoten
100g Weißkohl
2 Lauchzwiebeln
4 EL süße Chilisoße
4 EL Sojasoße
2 TL Zucker
4 EL Austernsoße
3 EL Ketchup
3 Eier
Öl zum Braten

Zubereitung:
1) Die Eiernudeln in kochendem Wasser etwa 30 Sekunden angaren, abgießen, gut abschrecken und zur Seite stellen. Garnelen gegebenenfalls entdarmen, Hühnerbrustfilet in mundgerechte Streifen schneiden. Das Hühnchen in einer Schüssel mit etwas Stärkemehl mischen. Lauchzwiebeln in Ringe, Knoblauch in feine Stücke und Weißkohl in dünneStreifen schneiden.

2) Öl in einer hohen Pfanne - noch besser in einem Wok - erhitzen. Eier aufschlagen, im heißen Öl verquirlen, bis sie langsam stocken. Dann klein gehackten Knoblauch, Garnelen und Hühnchen dazugeben. Anbraten, bis alles Farbe angenommen hat. Restliches Gemüse dazugeben und einige Minuten mitschmoren.

3) Chilisoße, Sojasoße, Zucker, Austernsoße und Ketchup gut vermischen und mit etwas Wasser verrühren, bis eine nicht zu dickflüssige Soße entstanden ist. Nudeln in die Pfanne geben, gut mit dem Gemüse, den Garnelen und dem Hühnchen durchmischen, mit der angerührten Soße übergießen. Alles so lange miteinander verrühren, bis alle Zutaten mit Soße bedeckt sind und die Nudeln langsam anfangen, etwas trocken zu werden.

Zeitaufwand: ca. 40 Minuten / Kosten: €€ (mäßig)

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Tingyao Rosu - Rindfleischpfanne mit Paprika

Die Kategorie "chinesisches Rezept, japanisch angepasst" füllt sich langsam immer weiter. Dieses schnelle und einfache Gericht mit Rindfleischstreifen und frischem, grünen Paprika passt vorzüglich in die kalte Jahreszeit. Auf einer Schüssel heißem Reis serviert, wärmen Ingwer und Knoblauch von innen heraus.

Tingyao Rosu
Zutaten (für 2 Personen):

300g Rindfleisch (am besten von der Hüfte)
2 grüne Paprika
1 Knoblauchzehe
1 kleines Stück Ingwer
Stärkemehl
4-5 EL japanische Sojasoße
Sesamöl
2 Schalen gekochter Reis

Soße:
4-5 EL japanische Sojasoße
4 EL Austernsoße
3-4 EL Sake (alternativ Sherry)
2 TL Zucker
50ml Wasser
etwas Pfeffer

Zubereitung:
1) Rindfleisch in dünne Streifen schneiden und mit der Sojasoße, ein paar Tropfen Sesamöl und ausreichend Stärkepulver in eine Schüssel geben; gut durchmengen und ziehen lassen. In der Zwischenzeit die Paprika waschen und ebenfalls in Streifen schneiden. Knoblauchzehe und Ingwer fein hacken.

2) Für die Soße alle Zutaten in einer Schüssel vermengen und gut durchrühren, bis sich der Zucker halbwegs gelöst hat. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen, Rindfleischstreifen darin anbraten, bis sie schön braun geworden sind. Herausnehmen und im Bratfett den Knoblauch und den Ingwer anrösten. Anschließend die Paprika dazugeben und kurz mitbraten.

3) Die gebratenen Rindfleischstreifen wieder dazugeben, alles gut durchmengen, die Soße dazugeben und so lange weiter erhitzen, bis die Soße leicht andickt. Das fertige Tingyao Rosu auf heißem Reis anrichten und nach Wunsch mit geröstetem, weißem Sesam bestreuen.

Zeitaufwand: ca. 45 Minuten / Kosten: €€ (mäßig)

Montag, 4. Oktober 2010

Ham & Egg Burger

Burger machen kann jeder? Stimmt. Sogar die einschlägigen Fast-Food-Ketten. Aber wer schon einmal einen Burger selbst zubereitet hat, kennt die Unterschiede und weiß sie zu schätzen. Hier wurde die Standard-Variante mit Ei und Bacon erweitert. Ein knuspriges Vergnügen.

Ham & Egg Burger
Zutaten (für 2 Personen):

2 Burgerbrötchen
150g Hackfleisch
1/2 Zwiebel
2 Scheiben Schmelzkäse
Ketchup oder Mayo
3 Eier
4 Scheiben Bacon
etwas Paniermehl
Salat, Tomaten, Gurken
Salz, Pfeffer, Paprikapulver
Öl

Zubereitung:
1) Burger-Brötchen aufschneiden, bei Bedarf kurz knusprig toasten und die Unterseite mit Ketchup oder Mayonnaise bestreichen. Mit einigen Blättern Salat belegen.

2) In der Zwischenzeit das Hackfleisch mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen, ein Ei dazugeben und gut durchkneten. Anschließend so viel Paniermehl dazugeben, dass eine geschmeidige, nicht zu lockere und nicht zu feste Fleischmasse entsteht. Daraus 2 Buletten formen.

3) Öl in einer Pfanne erhitzen und die Buletten von allen Seiten kross braun anbraten. Kurz etwas auskühlen lassen und auf dem Salat drapieren. In der gleichen Pfanne zwei Spiegeleier und den Bacon braten. Das Ei von beiden Seiten anbraten, damit kein Eigelb ausläuft.

4) In der Zwischenzeit Käse-, Tomaten- und Gurkenscheiben auf die Bulette geben. Aus der Zwiebel Ringe schneiden und ebenfalls dazugeben. Anschließend zuerst das Spiegelei, dann den gebratenen Bacon auf dem Burger anrichten und zu guter Letzt den Deckel des Brötchens aufsetzen.

Zeitaufwand: ca. 30 Minuten / Kosten: € (gering)

Samstag, 11. September 2010

Brauhaus-Gulasch

Ein traditionelles Fleischgericht, das mit einem kräftig-würzigen Schuss Bier in der Soße einen deftigen Charakter bekommt. Paprika und Tomatenmark sorgen für ausreichende Frische. Mal was anderes, als die typisch ungarische Variante.

Brauhaus-Gulasch
Zutaten (für 4 Personen)

500g Gulaschfleisch (vom Schwein oder Rind)
2 TL Senf
3-4 EL Tomatenmark
1 große Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 rote Paprika
200ml Bier (möglichst kräftige Sorte)
600ml Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer, Paprikapulver
etwas Créme Fraîche
Soßenbinder nach Belieben
Öl zum Anbraten

Zubereitung:
1) Öl in einem großen Topf oder einer tiefen Pfanne erhitzen. Fleisch hinzufügen und scharf anbraten. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.

2) Knoblauchzehe fein hacken oder pressen, Zwiebel in feine Würfel schneiden. Paprika nach Belieben in Würfel oder dünne Streifen schneiden. Wenn das Fleisch an Farbe gewonnen hat, Zwiebel und Knoblauchzehe dazugeben. Kurz mitbraten. Anschließend Paprikastreifen, Senf und Tomatenmark unterrühren.

3) Das komplette Bratgut mit Bier ablöschen und einkochen lassen. Dann mit der Gemüsebrühe auffüllen und etwa 1-2 Stunden mit geschlossenem Deckel köcheln lassen. Im Schnellkochtopf ist das Fleisch nach etwa 35 Minuten zart.

4) Hitze reduzieren und Créme Fraîche in die Soße einrühren. Sollte sie noch zu flüssig sein, mit Soßenbinder andicken. Als Beilage passen selbstgemachte Semmelknödel, Bandnudeln oder Salzkartoffeln.

Zeitaufwand: ca. 2 Stunden / Kosten: € (gering)